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Die IGPB stellt sich vor

2009 wurde mit der Interessengemeinschaft Politische Bildung – kurz IGPB – eine neue, parteiunabhängige Fachgesellschaft gegründet. Die IGPB beruht auf einer Initiative von Wolfgang Sander, der 2008 bis 2010 die Professur für „Didaktik der Politischen Bildung“ an der Universität Wien inne hatte.

Zum stetig wachsenden Kreis der IGPB-Mitglieder gehören Personen aus Politik- und Geschichtswissenschaft und ihren Didaktiken von verschiedenen Universitäten und Hochschulen, aus Institutionen der politischen Bildung sowie aus der schulischen und außerschulischen pädagogischen Praxis.

Ziel der IGPB ist es, eine öffentlichkeitswirksame Plattform für Politische Bildung in Österreich bereitzustellen und eine enge Vernetzung zwischen Wissenschaft und Praxis zu erzielen. Der qualitative und quantitative Ausbau von Politischer Bildung und die Vertretung von Interessen der Politischen Bildung in der Öffentlichkeit zählen zu den Hauptaufgaben der IGPB.

Die IGPB hat bereits acht Tagungen veranstaltet und führt in loser Abfolge Workshops und Diskussionsveranstaltungen zu Inhalten und Fragen der Politischen Bildung durch. Darüber hinaus bezieht sie Stellung zur schulischen und außerschulischen Politischen Bildung.

Für den 2017 neu gewählten Vorstand der IGPB konnten wieder Personen mit ganz unterschiedlicher institutioneller Zugehörigkeit wie auch fachlicher Ausrichtung gewonnen werden: Neben der Obfrau Kathrin Stainer-Hämmerle gehören dem Vorstand als Stellvertreter Hakan Gürses, als Schriftführer Josef Windegger, als Kassierin Susanne Reitmair-Júarez sowie als weitere Vorstandsmitglieder Elisabeth Turek, Günther Sandner, Silvia Kronberger und Dirk Lange an.